Ausbau und Förderung des europäischen Niedriglohn-Sektors

Multis drängen auf weitere Lohnsenkungen in Griechenland (Artikel auf Griechenland-Blog lesen)
Großkonzerne und ihre Lobbyisten basteln munter am europäischen Niedriglohn-Paradies weiter.
Trotz der inzwischen allen Bürgern bekannten sozialen Probleme die der Staat dann wieder aufzufangen hat (keine Rentenbeiträge, Altersarmut, kein selbstständiger Lebensunterhalt ohne staatliche Subventionen, Förderung der allgemeinen Armut etc.). Selbst sind ja die meisten Multis keine Einzahler in die Sozialsysteme, dank der dafür geschaffenen Steuersysteme. Einziges Ziel ist und bleibt die Gewinnmaximierung unter völligem Ausschluss von jeder sozialer Verantwortung und eine Art Versklavung der arbeitenden Massen. Am Beispiel dieses Artikels (Original von To Vima)  wird dies wieder deutlich. Quo vadis Europa?

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