Hexenjagd für das Volk und Geld für die Banken

Politik forciert die Fiktion einer Rettung der Finanzen über Eintreibung von  Geldern der Reichen und Superreichen.

Auch die SPD mit Sigmar Gabriel erklärt dies nun kämpferisch zum Wahlkampfthema. Sie sagt aber den Bürgern selbstverständlich nicht, dass dies nur Taktik ist um vom Kernproblem abzulenken.  (Mehr lesen…)

Egal wer Wahlgewinner ist, wird dann den Bürgern vorsichtig mitteilen, dass das bestehende System nicht funktioniert. Nicht bei den Reichen und Superreichen wird man es sich holen, nein, der längst beschlossene europaweite Zugriff auf die Bankkonten der Bürger, Selbstständigen, Freiberuflern und mittelständischer Unternehmen wird das Kapital bringen, um das System der Umverteilung  zum Wohle der Banken und Großkonzerne noch weiter zu finanzieren. Wer schon von den wirklich Vermögenden hat denn sein Geld in Deutschland?

Diese agieren mit Ihren Vermögen in ganz anderen Ländern und das sogar legal, da die Politiker der Welt ja die Voraussetzungen hierfür geschaffen haben. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

Am eigentlichen Grundproblem will keiner rühren, da man ja in Abhängigkeit mächtiger Lobbyisten und deren Auftraggeber steht. Auch bei Gabriel hinterlassen seine neuesten Aussagen den faden Beigeschmack einer immerwährenden Inszenierung für Medien und Wähler. Glauben kann man ihm dies aber nicht, da auch er ja im Dienste derer stand (steht?), die er nun verbal kriminalisiert. Aber wer glaubt eigentlich noch den Politikern? Sie etwa?

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