Schlagwort-Archive: sozial

Die Kluft zwischen Arm und Reich steigt dramatisch; Beispiel Griechenland zeigt wohin der Weg führt.

griechenland-kluftGriechenland: Sparauflagen verschärfen laut Studie die Armut – SPIEGEL ONLINE.

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TiSA – Bürger verschenken Ihr Recht auf Wasser

Ausblick TiSA

TISA: Weltweiter Ausverkauf der Menschen an Konzerne? | IKNews

TISA: Weltweiter Ausverkauf der Menschen an Konzerne? | IKNews.

TISA – Toleranz Industrieller Sklaverei absolut

TISA »Trade in Services Agreement« Tolerance Industrial slavery absolutely wird Ihr Leben grundlegend verändern und Sie interessiert das nicht?  Wieso?

Video von Rayk Anders

Das Volk, wird hier nicht ohne Grund ganz gezielt nicht informiert !  (Wahl-) Sklaven müssen ja nur funktionieren und ja nicht denken.

TISA-Papier als Information für doch Interessierte zum Download: TISA-PAPER

Die GROKO zeigt ihr wahres Gesicht

Die GROKO – die Ignoranz gegenüber dem Bürger und ihr wahres Gesicht. Aktuell:   Münchner Sicherheitskonferenz,     Zustimmung Gen-MaisAberkennung einer politischen Kompetenz des Volkes ….deutschlandflagge1Die „neue“ GROKO macht ihre Sache diesmal konsequenter aber nicht besser. Wer wohl der politische Verlierer hierbei sein wird sollte man die SPD fragen. Was tut diese Partei derzeit nicht alles Menschenmögliche um eine nennenswerte Wiederwahl 2017 zu verhindern. Wer das, zugegeben dünne Vakuum, das die SPD hinterlassen wird, füllt, muss sich noch herausstellen. Gutes ist jedenfalls nicht in Sicht.

Der größte Coup gelang der Kanzlerin – Keine Abkehr vom Industrialismus! | politropolis • das onlinemagazin

Der größte Coup gelang der Kanzlerin – Keine Abkehr vom Industrialismus! | politropolis • das onlinemagazin.

Gedanken über die HARTZ IV – Petition

HA TZ IVViele machen sich z. Zt. Gedanken über den Verlauf der Petition 46483 und die viel zu geringe Unterzeichnerzahl  (nur 36.440 von 50.000 benötigten Petenten –Stand 10.12.2013 Mittags). Es werden die verschiedensten Ursachen hierüber gemutmaßt und den davon betroffenen (immerhin ca. 4,5 Millionen Bürger) Hartz IV-Empfängern sogar ein Einverständnis mit der derzeitigen Praxis unterstellt.

Weitaus profaner sind wahrscheinlich die eigentlichen Gründe:

  1.  mangelnde Bekanntheit dieser Petition in der Gesamtbevölkerung, die berieselt durch die BLÖD-Presse und „Reality“-TV, „Wichtigeres“ aufzunehmen hat
  2. die „umständliche“  Handhabung zur Teilnahme an dieser und auch anderen Petitionen
  3. mangelndes Interesse am aktuellen, nicht im Massen-TV aufbereiteten, politischem Geschehen aller Bevölkerungsschichten
  4.  weitverbreitetes Informationsdefizit von Hartz-IV Empfängern mangels Zugang zu den Medien (die Masse besitzt eben keinen PC mit Internetzugang oder ein entsprechendes Zeitungs-Abo – wovon sollten sie dies denn auch bezahlen?)
  5. die weitverbreitete falsche Scham sich als Betroffener zu outen
  6. gezielte Desinformation über die Mainstream-Medien

Fazit: Wer täglich nicht weiß, wie er Strom, Heizung, Kleidung für sich und die Kinder bezahlen soll, nicht weiß ob es morgen noch etwas zu essen gibt, der hat wahrlich andere Sorgen im Kopf als sich um die Politik zu kümmern. Somit ist es nur natürlich, dass solche Petitionen scheitern müssen.

Aber wieso eigentlich hierfür eine Petition?  – Wahre Volksvertreter würden in ihrer Weitsicht, sozialen Kompetenz und Verantwortung, die Absurdität erkennen und entsprechend handeln. Diese wird man aber wohl nicht bei den Regierenden finden, oder sie tarnen sich einfach nur zu gut.

Für Interessierte hier der Text der betreffenden Petition und der Weg zu ihr:

Petition 46483

Arbeitslosengeld II – Abschaffung der Sanktionen und Leistungseinschränkungen (SGB II und SGB XII) vom 23.10.2013

Text der Petition

Der Deutsche Bundestag möge beschließen, die Paragrafen im Zweiten Buch Sozialgesetzbuch (Grundsicherung für Arbeitsuchende, § 31 bis § 32 SGB II) und im Zwölften Buch Sozialgesetzbuch (Sozialhilfe, §39a SGB XII) ersatzlos zu streichen, die die Möglichkeit von Sanktionen bzw. Leistungseinschränkungen beinhalten.

Begründung

Die Sanktionen (§ 31 und § 32 Zweites Buch Sozialgesetzbuch) und die Leistungseinschränkungen (§ 39 a Zwölftes Sozialgesetzbuch) verletzen das Recht auf die Absicherung des zwingend gesetzlich festgelegten soziokulturellen Existenzminimums. Wem ganz oder teilweise die Grundsicherungsleistung gestrichen wird, dessen Existenz und gesellschaftliche Teilhabe ist bedroht.